Der Frühling ist da und der Sommer folgt mit großen Schritten. Was gäbe es da Schöneres als einen Ausflug ins Grüne? An wenigen Orten in Bayern geht das so gut wie im Naturpark Altmühltal nördlich der Donau. Was für einen Ausflug dorthin spricht und wo du unterkommst, erfährst du hier.
Das ist der Naturpark Altmühltal
Mit seinen knapp 3.000 Quadratkilometern Fläche ist der 1969 etablierte Naturpark Altmühltal der fünftgrößte Naturpark in Deutschland. Nördlich der Donau gelegen, ist die Region aus allen Ecken und Enden des Freistaats bestens erreichbar und damit das ideale Naherholungsgebiet für alle alltagsgeplagten Bayern und Franken. Zwischen sanft geschwungenen Hügeln und urigen Wäldern verfliegt der Stress fast schon von allein.

Diese ganze Fläche bietet einen Riesenvorteil: In der Landschaft des Naturparks verteilen sich Freiluftfans und Ruhesuchende wie von alleine. Und während es sich bei gutem Wetter an anderen Ecken und Enden in Bayern rummelt und tummelt, haben Besucher des Altmühltals die weitläufige Region gefühlt für sich allein. Was aber unternehmen mit dieser ganzen Freiheit?
Aktivitäten im Naturpark Altmühltal: Slow Travel pur
Die Möglichkeiten zur körperlichen Ertüchtigung sind im Altmühltal mehr als reichlich vorhanden. Die Entspannung steht dabei immer im Mittelpunkt, Stichwort „Slow Travel“. Wir sind jetzt schon überzeugt.
Wie wäre es zum Beispiel mit einer ausgedehnten Wandertour? Dann ab auf den Altmühl-Panoramaweg. 200 Kilometer Fernwanderglück, von Gunzenhausen bis nach Kelheim. Wer nicht gleich mehrere Tage auf Tour verbringen möchte, wandert einen der 19 Schlaufenwege. Die sind mit Längen zwischen knapp neun und 26 Kilometern gut an einem Tag machbar.

Für alle Hobbyradler empfiehlt sich der Altmühltal-Radweg. (Bei der Benennung wird hier ein Muster erkennbar…) Auf 166 Kilometern – ebenfalls von Gunzenhausen bis nach Kelheim – geht es angenehm entschleunigt durch die schönsten Ecken des Naturparks. Dabei wollen immerhin 667 Höhenmeter bewältigt werden. Wer es noch sportlicher mag, fährt die Route in entgegengesetzte Richtung, dabei steigen die Höhenmeter kontinuierlich.
Und was ist mit gemütlichen Familienaktivitäten? Auch alles kein Problem. Besonders an heißen Tagen ist eine ausgedehnte Kanutour auf der Altmühl genau das Richtige für alle großen und kleinen Entdecker. Und apropos entdecken: In gleich drei Steinbrüchen im Naturpark können sich angehende Archäologen an der Fossiliensuche ausprobieren. Damit wäre auch die Frage nach Souvenirs geklärt.
👉 Hier geht’s zur Website des Naturparks Altmühltal.

Unterkunft mit Stil im Hotel Das Altmühltal
Wer bei so viel Naturschönheit mehr als einen Tag im Altmühltal verbringen möchte, sollte sich das gleichnamige Designhotel in Eichstätt genauer anschauen. „Das Altmühltal“ dient als persönlicher Rückzugsort und Ausgangspunkt für ausgedehnte Ausflüge in den Naturpark. In den hellen, modernen Zimmern mit stilvoller Gestaltung kommt der Geist zur Ruhe und kann sich auf den nächsten Tag in der Natur vorbereiten. Das Design des Hauses kommt von Eichstätter Architekten und auch der eingesetzte Naturstein wurde direkt aus der Region bezogen. So gestaltet sich der Übergang vom Naturpark ins Designhotel quasi nahtlos.


Zu einem unvergesslichen Kurzurlaub zählt aber natürlich auch die richtige Verpflegung. Im Hotelrestaurant „Staderer“ zeichnet Küchenchef Benjamin Schöneich für die Qualität der Speisen verantwortlich. Auf die Teller kommt klassische französische Küche, mit einem speziellen Augenmerk auf saisonale Zutaten. Die umfangreiche Weinkarte mit Tropfen aus Deutschland, Frankreich und Italien tut ihr Übriges.






